Maki Namekawa
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Maki Namekawa

Klavier

Maki Namekawa zählt zu den führenden Pianistinnen der heutigen Zeit und hat sich neben dem klassisch-romantischem Repertoire einen besonderen Ruf durch ihr großes Engagement für die Klaviermusik zeitgenössischer Komponisten erworben. Sie konzertiert regelmäßig auf interna-
tionalen Podien wie der Suntory Hall Tokio, der Carnegie Hall und dem Lincoln Center New York, der Davies Symphony Hall San Francisco, dem Barbican Center und der Cadogan Hall London, der Cité de la Musique Paris, Concertgebouw Amsterdam, Musikverein Wien, den Salzburger Festspielen, Klangspuren Schwaz, der Ars Electronica Linz, Musik-Biennale Berlin, dem Rhein-
gau Musik Festival, Eclat Festival Stuttgart und dem Klavier-Festival Ruhr.

Maki Namekawa arbeitete u.a. mit dem Concertgebouw Orkest Amsterdam, den Münchener Philharmonikern, Bamberger Symphoniker, der Dresdner Philharmonie, dem Stuttgarter und Münchner Kammerorchester, dem Bruckner Orchester Linz, American Composers Orchestra und Seattle Symphony sowie mit Dirigenten wie Mario Venzago, Howard Griffiths, Kaspar de Roo und Dennis Russell Davies zusammen. Rundfunkaufnahmen entstanden für Radio France, den WDR, BR, SR, HR, beim SWR Stuttgart und Karlsruhe, bei ARVO Klassiek und dem Schweizer Radio.

2013 präsentierte Maki Namekawa erstmals den gesamten Zyklus der Klavieretüden von Philip Glass unter Mitwirkung des Komponisten beim International Arts Festival in Perth. Seitdem war sie mit den Glass-Etüden erfolgreich in Schweden, Island, Irland, England, Schottland, Polen, der Slowakei, Deutschland, Mexiko, Japan und den USA zu Gast. 2014 entstand eine Doppel-CD mit den Etüden beim Label Orange Mountain Music, die große Anerkennung der Presse sowie die höchste Punktzahl in den Kategorien „Performance“ und „Recording“ des BBC Music Magazine erhielt.

Seit 2005 bildet Maki Namekawa mit Dennis Russell Davies ein erfolgreiches Klavierduo, das regelmäßig in Europa und den USA auftritt, u.a. Lincoln Center Festival New York, Benayora Hall Seattle und Klavierfestival Ruhr, im Rahmen dessen das Duo 2013 Philip Glass’ „Two Move-
ments for four pianos“ mit Katia und Marielle Labèque uraufführte. Im Juli 2016 folgte das erfolg-
reiche Debüt des Duos bei den Salzburger Festspielen. Im Juli dieses Jahres werden Maki Namekawa, Dennis Russell Davies und Philip Glass mit dem Preis des Klavier-Festivals Ruhr 2017 ausgezeichnet.

Maki Namekawa studierte an der Kunutachi Musikhochschule in Tokio bei Mikio Ikezawa und bei Henriette Puig-Roget. 1994 gewann sie den Leonid Kreutzer-Preis. Sie setzte ihre Ausbildung 1995 an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe bei Werner Genuit sowie Kaya Han fort und legte das Solistenexamen mit Auszeichnung ab. Anschließend vertiefte sie ihr Studium im klassisch-romantischen Repertoire bei Edith Picht-Axenfeld und György Kurtág, im Bereich der Neuen Musik bei Pierre-Laurent Aimard, bei Stefan Litwin und bei Florent Boffard.

 

Oberösterreichische Nachrichten, 16. April 2013
„Nun hat sich also auch das Ballettensemble in seiner neuen Wirkungsstätte vorgestellt - und wie! Die sensationelle Choreographie des im November 2012 verstorbenen Ballett-Chefs Jochen Ulrich aus 2008 hatte bei ihrer Wiederaufnahme die Aura des Übersinnlichen. Ein ungemein dichtes, aufwühlendes Gesamtkunstwerk (...) Wer dieses ungewöhnliche Stück schon im alten Haus gesehen hat, weiß umso mehr die Vorzüge des neuen Hauses zu schätzen: Als ein Beispiel sei genannt, wenn Maki Namekawa den ersten Ton auf dem Klavier anstimmt, so fragil und doch unüberhörbar. Sie spielt die hypnotischen Klänge von Philip Glass, die einen wie ein Strudel mitziehen in diese traurige Geschichte (...) Es gäbe so Vieles zu berichten, doch es sei kurz zusammengefasst: Alles zusammen ist fast übersinnlich perfekt!"

The Australian Arts, 18. Februar 2013
„It seems an unlikely scenario: a sell-out crowd at the Perth Concert Hall giving a heartfelt standing ovation for a two-hour performance consisting entirely of piano etudes (...) Perth Festival director Jonathan Holloway commissioned [Philip] Glass to write the final three studies of his planned collection of 20 and to participate in the world premiere of the complete set, sharing the playing with Japanese pianist Maki Namekawa and Australian Sally Whitwell (...) Namekawa also brought her own sense of style to the performance. In a flowing orange dress and knee-high black boots, she attacked the music with precision and dazzling finger-work. Although employing a more restricted dynamic range, her interpretations were punchy and her taut rhythmic control produced cumulative excitement."

Australian Stage, 17. Februar  2013
„I have been reminded over the last few weeks how lucky we are to be able to experience artistic legends such as Philip Glass during festivals such as the 2013 Perth International Arts Festival. The sublime Perth Concert Hall hosted the world premiere of his Complete Piano Etudes, the last three (...) performed for the first time in their entirety together. Performed by Glass himself, Maki Namekawa and Sally Whitwell the performance was hypnotic, mesmerising, inspirational, and pure brilliance (...) Internationally acclaimed soloist Namekawa performed n° 3, 5, 6, 18, 12, 13, and the final one, n°20. More technically sounding than Whitwell and Glass, she still embodied passion in the etudes and brought the evening to a spectacular, gracious end."

Der Landbote, 2. August 2012
„Die Uraufführung der 'Milarepa Songs' [von Philip Glass] am 29. Juli wurde dank der hervorragenden Interpreten Martin Achrainer (Bassbariton) und Maki Namekawa (Klavier) zu einem himmlischen Ereignis. Die beiden Musiker sind auch die Widmungsträger des Stücks (...) Zu ihrer vollen künstlerischen Größe blühten Achrainer und die Pianistin Namekawa in den Liedern von Gustav Mahler auf (...) So beredt und einfühlsam am Klavier gestaltet hört man das selten, das war große Liedkunst. Das Publikum war hingerissen und spendete langen und begeisterten Applaus."

Walliser Bote, 31. Juli 2012
„Die Qualitäten der Pianistin und Glass-Spezialistin Maki Namekawa kamen nicht erst bei den 'Songs of Milarepa' [von Philip Glass] zum Vorschein. Die Mahler-Lieder begleitete sie mit Sensibilität und der nötigen Prise Witz. Die einfach tönende Musik ist oft die schwierig zu interpretierende. Das ist auch bei der Musik von Philip Glass so. Sie verlangt  Konzentration, Ausdauer und einen perlenden Klavierklang. Qualitäten, welche die japanische Pianistin im Überfluss vorzuweisen hat."

Basler Zeitung, 31. Juli 2012
„Es war [Martin] Achrainers ungemein wandlungsfähige, syllabische Rezitierweise mit Namekawas kontrolliert beredter, die rhythmischen Verschiebungen mit Leichtigkeit bewältigender Begleitung, welche die drei Lieder [Philip Glass: 'Songs of Milarepa'] unter einen Bogen zur spannenden Einheit verbanden."

Die Südostschweiz, 31. Juli 2012
„Es ist eine Lust, diesem Bariton [Martin Achrainer] zuzuhören. Aber auch die Pianistin Maki Namekawa (...) steigerte mit dezidierten Rubati und blitzsauberem Anschlag den Reiz der Mahler-Lieder erheblich [Festival Musikdorf Ernen] ."

Stuttgarter Zeitung, 19. Juni 2012
„In Bartóks Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta ist das solistische Klavier nicht im Titel, aber wichtiger als das Glockenklavier (...) auch hierbei gab die Japanerin ihrem Part sehr schöne Kontur mit präzisen Akzenten [mit dem Stuttgarter Kammerorchester unter Dennis Russell Davies]."

Erlanger Nachrichten, 28. Februar 2012
„Maki Namekawa überzeugte in ihrer klaren, präzisen Umsetzung von Strawinskys 'Konzert für Klavier und Bläser' (...) Witzig war die solistische Zugabe der (...) Japanerin: Nach anfänglicher Enttäuschung über Mozarts Gassenhauer 'alla turca', wandelte sich der 'Hit' durch die spielfreudige Pianistin in eine virtuose joplinwitzige Ragtime-Parodie."

Fränkischer Tag, 27. Februar 2012
„... zwischen dem All und Igor Strawinskys Konzert und Blasorchester gibt es höchstens den Zusammenhang, dass Pianistin Maki Namekawa dessen rhythmische Vertracktheiten so präzise wie ein feines Planetengetriebe spielte [mit den Bamberger Symphonikern unter dem Motto 'Planeten und Sonnen, welche kreisen'] (...) Begeisterung löste erst Namekawas Zugabe aus, der dritte Satz 'alla turca-americana' aus Mozarts Klaviersonate Nr. 11."

The New York Times, 2. Februar 2012
„Mr. [Dennis Russell] Davies devoted the first half of the program to Arvo Pärt‘s 'Lamentate' (2002), a somber, halting 40-minute meditation on mortality (...) the score has ample attractions, including lustrous, hypnotic string writing, a recurring (and disquieting) distant timpani rumbling and a graceful piano part - often a single, singing line - played with understated eloquence by Maki Namekawa [with American Composers Orchestra in Philip Glass 75th Birthday Concert at Carnegie Hall New York]."

Oberösterreichische Nachrichten, 10. Oktober 2011
„Es geht um das innere Ringen einer Künstlerseele. Zu diesem inneren Ringen die passende Musikauswahl: Stücke von Arvo Pärt und Benjamin Britten. Das Brucknerorchester unter Dennis Russell Davies ist im Hintergrund der Bühne (...) Wen diese Musik nicht berührt, muss wirklich ein Herz aus Stein haben. Zum Weinen schön ist das rund vier Minuten kurze 'Spiegel im Spie-
gel': Pianistin Maki Namekawa mit zartem und kristallinen Anschlag ..." [in Jochen Ulrichs Ballett 'Michelangelo' am Linzer Landestheater]

Neues Volksblatt, 10. Oktober 2011
„Dem Niveau der Aufführung entsprach die Musikauswahl (...) Dennis Russell Davies führte mit sicherer Hand das hinter der Bühne platzierte, diszipliniert spielende Bruckner Orchester. Musi-
kalische Höhepunkte waren die solistischen Leistungen von Mario Seriakov (Violine) und Maki Namekawa (Klavier)."

Oberösterreichische Nachrichten, 30. März 2011
„Aus verschiedenen Epochen und für jede Stimmung hat Pianistin Maki Namekawa ein Werk ausgewählt: Dass sie begnadet Klavier spielen kann, weiß man und erlebt es einmal mehr. Dass sie zudem herzerfrischend schauspielern kann – und, wahrlich bewundernswert, beides zugleich! –, weiß man nun auch."

Oberösterreichische Nachrichten, 14. März 2011
„Und da soll noch einmal einer sagen, asiatische Pianisten hätten kein Gefühl. Das Gegenteil bewies Maki Namekawa bei ihrem Klavierabend mit einem Raritäten-Programm. Rahmen für das klassisch Strukturierte war ein systematisch organisiertes Crossover zwischen Jazz und traditioneller Pianistik. Zwei Stücke aus Friedrich Guldas „Play Piano Play“ machten den Einstieg: auffallend dabei die fast asketische Strenge, das zurückhaltende, introvertierte Spiel, das aber auf ganz subtile Weise Guldas Klassikjazz perfekt zum Swingen brachte. Schlusspunkt war die Sonate op. 54 des russischen Komponisten Nikolai Kapustin (...) Faszinierend, wie klar und durchsichtig sich Maki Namekawa diesen teils mechanischen Exerzitien im leidenschaftlichen Klanggewand der Blue-Notes widmete und diese mit Nachdruck interpretierte. Davor eine kluge Auswahl aus Schostakowitschs 'Wohltemperiertem Klavier', seinen 24 Präludien und Fugen.
Das dichte und an beinahe depressive symphonische Sätze erinnernde e-Moll-Paar (Nr. 4), in dem Namekawa jede kleinste Gefühlsregung fein auskostete, wurde umrahmt von zwei virtuo-
sen, nicht bloß der reinen Spielfreude frönenden Stücken in F-Dur und Des-Dur (Nr. 22 und 15). Hier begeisterte vor allem ihr glasklares Spiel, das die polyphonen Strukturen deutlich freilegte, aber dennoch den Blick auf ein klingendes Gesamtkunstwerk erlaubte (...) Höhepunkt des Kon-
zerts: die E-Dur-Sonate op. 6 des 17-jährigen Mendelsohn-Bartholdy (...) Auch hier ist Maki Na-
mekawa voll und ganz dem Sog des Ausdrucks gefolgt und hat mit viel Gefühl und technischem Understatement mit dieser viel zu selten gespielten Sonate blühende Landschaften inszeniert. Ein großer Abend der zarten, feinen, aber auch intensiv empfundenen Töne, der dem begeister-
ten Publikum viel Applaus wert war."

Neues Volksblatt, 14. März 2011
„Lang ist die Erfolgsliste der japanischen Pianistin Maki Namekawa (...) Davor spielte die Frau von Maestro Dennis Russell Davies nicht nur Friedrich Guldas 'Übungsstücke' mit elegant-spitzfindiger Lust und Grazie; sie entlockte Mendelssohn-Bartholdys Sonate E-dur op. 6 die
romantische Lyrik und den Reiz der melodischen Bögen und meisterte auch die Herausfor-
derung des vollgriffigen Finales (...) entsprechend fiel die Wiedergabe der selten aufgeführten Sonate aus: faszinierend! Mit der Sonate Nr. 2 op. 54 des Ukrainers Nikolai Girschewitz Kapustin (*1937) überraschte die Künstlerin mit elegant mit Klassik verschmelzendem Jazz."

Kronen Zeitung, 13. März 2011
„Ein glasklares Rezital bot die Pianistin Maki Namekawa im Linzer Brucknerhaus. Mit Stücken aus Friedrich Guldas 'Play Piano Play' und Nikolai Kapustins Monstersonate bot sie ein jazz-
orientiertes Rahmenprogramm, das für Virtuosenplätze sorgt, denen sie mit Leichtigkeit ge-
wachsen ist. In der Sonate op. 6 von Felix Mendelssohn-Bartholdy offenbarte sie im 'Rezitativo' sinnlich strukturierte Freigeistigkeit. Höchste Intensitätsdichten eroberte Namekawa in der e-moll Fuge aus Schostakowitschs op. 67 (...) Bemerkenswert war auch das 'Perpetuum' aus Kurtags 'Jatekok'-Zyklus, das ihr in größter Klangsinnlichkeit aus den Händen rollte."

Oberösterreichische Nachrichten, 4. Dezember 2010
„Alle Seiten der Liebe - ihre verführerischen, verzaubernden, verwunschenen, verletzenden - blät-
tert Hugo Wolfs Italienisches Liederbuch nach Texten des deutschen Lyrikers Paul Heyse auf. Sie alle zum Schwingen brachte ein Linzer Trio, das dem musikalisch hochkarätigen Abend noch das Sahnehäubchen an darstellerischem Charme aufsetzte: Christa Ratzenböck mit sattem, warmem Mezzo (...) Martin Achrainer als Galan, der mit seinem samtigen Bariton die Kunst des Betörens zelebriert (...) Exzellent war auch Maki Namekawa als ungemein feinfühlige Begleiterin am Flügel, der zur rechten Zeit der Schalk im Nacken sitzt. Bravissimo."

Oberösterreichische Nachrichten, 7. September 2010
„Faszinierend auch [Arvo] Pärts 'Klavierkonzert' mit dem Titel 'Lamentate', das seine Technik zu einem enorm emotionalen und klanglich höchst eruptiven Ergebnis steigerte. Großartig das Brucknerorchester und Maki Namekawa am Klavier [beim Festival Ars Electronica in Linz]."

Kleine Zeitung, 6. September 2010
„Nach zwei Werken, die das Streichorchester unter Dirigent [Dennis Russell] Davies allein bestritt, betraten die restlichen Orchestermusiker die Bühne und stimmten mit Trommeln und Trompeten 'Lamentate' (2003) an, das wie der Soundtrack zum Weltuntergang daherkam - passend zum Motto der Ars Electronica, 'Sind wir noch zu retten'. Teils aufwühlende, dann wieder sanfte Töne begeisterten das Publikum; im Mittelpunkt [Maki] Namekawa, leidenschaftlich am Klavier."

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 18. Januar 2010
„Anschließend zeigte die Solistin Maki Namekawa ihre beeindruckende Virtuosität am Klavier. Das Konzert für Klavier und Bläser von Igor Strawinsky bot der Pianistin reichlich Raum ihre Fähigkeiten zu entfalten. Flink und druckvoll setzte sie im rhythmisch ausdrucksstarken von jazzigen Figuren durchsetzten Schlußsatz erstaunliche Akzente. Dabei spielte sie mit dem ganzen Körper, sprang gelegentlich fast auf, wobei ihre Hände über die Klaviatur zu hüpfen
und zu springen schienen. Verdienter langer Applaus für die Künstlerin, die mit dem Dirigenten Davies auch ein international renommiertes Klavierduo bildet."

The Seattle Times, 17. April 2009
„Alan Hovhaness' chamber-sized 'Lousadzak' ('The Coming of Light') concerto seemed like an odd choice to follow, but the piece shone like a jagged gem. (...) Soloist Maki Namekawa's attack was furious but surgically precise, and the transformation of the music from darkness to light was wondrous to hear: The piano emerged, shimmering and incandescent, while the strings seemed to send off iridescent glints and sparks [Seattle Symphony Orchestra / Dennis Russell Davies]. Namekawa's tour de force deserved the audience's whoop and enthusiastic ovation. She encored with an energetic rendition of Fasil Say's ragtime arrangement of Paganini's Caprice No. 24."

Der neue Merker, August/September 2008
„Der Linzer GMD Dennis Russell Davies spielte mit der Japanerin Maki Namekawa 4-händig (...) mit einem Rhythmusgefühl, das zum Mit-Swingen einlud, ohne dass man sich niedergewalzt fühlte. Bei Schuberts ‚Trois Marches Militaires’ op. 51 wurde ebenfalls das kreative Mitdenken und Naturempfinden geweckt.“ 

Wiener Zeitung, 21. Juli 2008
„... die Japanerin begeisterte auch mit einem ihrem Naturell entsprechenden SoloProgramm. Geradezu erstaunlich war die Kraft, mit der die zarte Pianistin etwa Gershwins ‚Rhapsody in Blue’ erklingen ließ ...“

Oberösterreichische Nachrichten, 17. Juli 2008
„Musikalisch untermalt wird der Abend ebenfalls von Koryphäen ihrer Zunft: Maki Namekawa und Dennis Russell Davies ...“

Oberösterreichische Nachrichten, 31. Januar 2008
„Herausragend als Mitgestalterin war die Pianistin Maki Namekawa. (...) Die energiegeladene Pianistin allein ließ mit Virtuosität und Kompetenz hören (...) Zuhören war ein Vergnügen (...) ein musikalisches Erlebnis, beeindruckend und überzeugend.“

Neues Volksblatt, 30. Januar 2008
„Die Kombination mit Maki Namekawa als Begleiterin am Klavier erwies sich als Glücksfall, besitzt sie doch alle guten Eigenschaften einer virtuosen und aufmerksamen Kammermusikerin. Für ihr Solostück (...) heimste die Künstlerin viel Anerkennnung ein.“

Thüringer Allgemeine, 10. Dezember 2007
„Namekawa spielte (...) versiert und virtuos.“

San Francisco Chronicle, 13. Oktober 2007
“Together with Maki Namekawa, [Dennis Russell] Davies presented a program of four-hand piano music (…) The result was a varied and deeply rewarding array of musical riches. (…) he and Namekawa constitute such a dynamic and eloquent keyboard duo (…) done with fresh eloquence and vitality.”

Basellandschaftliche Zeitung, 5. Juni 2007
"Maki Namekawa am Klavier verband leichten, perlenden Anschlag mit kraftvoller Gestaltung."

Frankfurter Rundschau, 27. Juli 2006
„Maki Namekawa und Dennis Russell Davies fixieren sich über die Noten hinweg, beide so uneitel wie kompetent, erfahren sowohl im klassischen Repertoire als auch in der Neuen Musik. (...) Namekawa führt mit hellem, glasklarem und irre präzisem Anschlag ...“

Musikzeit 2006
„Als absolute Rarität ist die Einspielung von Zemlinskys Zauberflöten-Klavierauszug zu nennen. Dennis Russell Davies und Maki Namekawa leisten an einem Instrument ein Maximum an Bildhaftigkeit und Sanglichkeit, versuchen ihr Bestes, selbst Passagen wie der ‚Bildnis’-Arie eine Aura des Flehenden, des Werbenden zu verleihen. Die in Karlsruhe unter der Flagge des 'Klavierfestivals Ruhr’ entstandene Aufnahme ist der Beweis, dass es in Zeiten der Mozart-Vervielfältigung 2006 noch eine echte Rarität zu feiern gibt.“

De Telegraaf , 23. Mai 2005 
„Japanese pianist Maki Namekawa is steadily building an international career, can consider this a very accomplished debut at het Concertgebouworkest. With excellent sence of timing and grear feeling for atmosphere, she responded to the call of the orchestra´s musicians in carter´s fascinating dialogue for piano and orchestra."

De Volkskrant, 23. Mai 2005
„The muscular execution by Japanese pianist Maki Namekawa emphasized the inherent spontaneity of the piece ..."

Trouw , 21. Mai 2005 
„It is a muscular piece with a strong solo part, executed lucidly by young Japanese pianist Maki Namekawa. (...) Effortlessly, Namekawa hammered through Carter's exciting movements. Her arms spread out at the extreme registers, she seemed to embrace the orchestra´s stompings through the middle registers. The fifteen-minute-long dialogue between soloist and orchestra showes a vast landscape of expression, at times meditatively halting at the harmonies, but leaving one at the end of the piece completely charged."

Oberösterreichische Nachrichten, 5. November 2004
„Technische Spitzenklasse, anmutige Ästhetik: Die Pianistin Maki Namekawa begeisterte (...) vor allem mit ihrem kultivierten warmen, aber stets exakt ziselierten Anschlag (...) Ihre brillant klare Technik ließ dann die Musik jener in besonders eindrucksvoller Intensität erwachsen (...) Ein höchst spannender Streifzug durch die Klaviermusik des 20. Jahrhunderts, der vom Publikum zu Recht mit viel Beifall bedacht wurde.“ 

Mittwoch, 31. Mai 2017, 19.30 Uhr
Linz (A), Brucknerhaus, Großer Saal

Bruckner Orchester Linz / Dennis Russell Davies
Igor Strawinsky: Konzert für Klavier und Bläser
Maurice Ravel: Konzert G-dur für Klavier und Orchester

Dienstag, 11. Juli 2017, 20 Uhr
Essen, Zeche Zollverein, Halle 12

Dennis Russell Davies, Klavier
Klavier-Festival Ruhr
"The Americas - For Two Pianos"
Aaron Copland: El Salón México
Henry Cowell: Celtic Suite for Two Pianos
John Adams: Halleluja Junction for Two Pianos

Mittwoch, 12. Juli 2017, 20 Uhr
Essen, Zeche Zollverein, Halle 12

Dennis Russell Davies, Klavier
Klavier-Festival Ruhr
"The Americas - For Three Pianos"
Preis des Klavier-Festivals Ruhr 2017
(Verleihung)
Philip Glass: 
Mad Rush
Four Movements for two Pianos
Suite Les Enfants terribles for 3 Pianos

Freitag, 14. Juli 2017
Ravello (I)

Ravello Festival
Dennis Russell Davies, Klavier
Philip Glass: Works for piano

Sonntag, 16. Juli 2017
Rom (I)

Dennis Russell Davies, Klavier
Philip Glass: Piano Etudes

Dienstag, 18. Juli 2017
Gmunden (A)

Festwochen Gmunden
Dennis Russell Davies, Klavier
Philip Glass: Works for Piano

Donnerstag, 14. September 2017
Rio de Janeiro (BRA)

Philip Glass: Complete Etudes

Samstag, 16. September 2017
São Paulo (BRA), Auditorio Ibirapuera

Philip Glass: Complete Etudes

Sonntag, 17. September 2017
Sao Paulo (BRA), Ibiraquera Park

Philip Glass: Works for Piano

Sonntag, 12. November 2017
Bari (I)

Philip Glass: Works for piano

Dienstag, 14. November 2017
Malmö (S)

Philip Glass: Works for Piano

Samstag, 18. November 2017
Aarhus (DK)

Philip Glass: Works for Piano

Sonntag, 19. November 2017
Aarhus (DK)

Philip Glass: Piano Etudes

Hörprobe