Editorial

2020 feiert das Konzertbüro Andreas Braun sein 40-jähriges Bestehen!

Am 1. Januar 1980 nahm Andreas Braun seine Tätigkeit als selbständiger Künstlervermittler mit einem „Auftrag einer auf Gewinn gerichteten Arbeitsvermittlung“ der seinerzeitigen Bundesanstalt für Arbeit auf. Künstler der ersten Stunde waren u.a. das Cherubini Quartett und Musica Antiqua Köln, deren Generalmanagement das Konzertbüro Andreas Braun über Jahrzehnte wahrnahm. Es kamen Deutschland-Vertretungen von Hesperion XX unter Jordi Savall, dem Monteverdi Choir und den English Baroque Soloists bzw. dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique unter Sir John Eliot Gardiner, des Orchesters des 18. Jahr-
hunderts unter Frans Brüggen sowie von Anima Eterna mit Jos van Immerseel, der Tallis Scholars unter Peter Phillips und des Hilliard Ensembles hinzu, das dem Konzertbüro bis zu seiner Auflösung in 2015 die Treue hielt. Neben seiner beruflichen Tätigkeit begleitete Andreas Braun zahlreiche Ehrenämter. Weitere Informationen unter "Künstler des Monats"!

Am 20. Februar wird Maki Namekawa die Piano Sonata von Philip Glass in der digitalen Echtzeit-Visualisierung von Cori O'lan im Tokyo Midtown in Japan aufführen. Es folgt ein Konzert am 22. Februar mit Philip Glass‘ Mishima und Street of Berlin sowie Alban Bergs Klaviersonate op. 1 und Joe Hisaishis Tokyo Dance im Noh-Theater in Tokyo. Ausschnitte aus der Glass-Sonate, gespielt von Maki Namekawa beim Ars Electronica Festival 2019, finden Sie unter folgendem Link: vimeo.com/385236911.

Am 16. Februar war Henning Jendritza im Rahmen der Reihe "Bach um 4" in der Brühler Schlosskirche zu Gast und sang mit der Capella Augustina unter Andreas Spering erfolg-
reich Johann Sebastian Bachs "Was mein Gott will, das g'scheh alle Zei" BWV 111 und "Ich glaube, lieber Herr" BWV 109.

Herzliche Grüße
Ihr

KONZERTBÜRO ANDREAS BRAUN